Extra: Do de Dom, Do de Mond, Do de Dod
Shownotes
Michael Bauer wurde 1947 in Kaiserslautern als Jüngster (?) einer kinderreichen katholischen Familie, die gottseidank Kondome wohl nur sparsam benutzte, geboren. Sorry, diese durchaus liebevolle Ironie muss sein! Erklärt sie doch entscheidend seine vielleicht schönste Eigenschaft: Versöhnlich zu sein, deeskalierend, nachdenklich, abwägend, verzeihend, von höchstem EQ; insofern ganz anders als der etwas hitzköpfige kleene Pälzer, den er erfunden hat. Denn als jüngstes Kind konnte er sich gegen die älteren und stärkeren Geschwister nur behaupten, wenn er cleverer, diplomatischer, biegsamer, sanfter geschickter war als die andern.
Nach dem Abitur hat Michael Bauer Literaturwissenschaften studiert, aber machte sehr bald in den 70er Jahren Karriere als Kabarettist und Liedermacher. Zwei Langspielplatten gibt es aus dieser Zeit, und den Grund für ein anderthalb Jahrzehnte langes Schweigen. Denn wie viele hat auch Michael Bauer das Tingeltangel der Reisen und Auftritte nur schlecht verkraftet und wurde dabei zum Alkoholiker.
Er gewann gegen die Sucht. Wurde trocken. Machte eine Lehre und arbeitete als Buchhändler, kämpfte sich langsam wieder in die Literatur und Kultur zurück.
Mit seinem berühmtesten Gedicht „Do de Dom“ trat er 1991 wieder an die Öffentlichkeit. Es folgten kontinuierliche weitere zahlreiche Veröffentlichungen (etwas mit seiner vielleicht wichtigsten erfundenen Figur, dem „kleene Pälzer“) in überregionalen Tageszeitungen oder (rund 20) Büchern.
Im Brotberuf kam Michael Bauer bald darauf zum Südwestfunk, war Autor, Kritiker, Moderator und Redakteur der Kultur in Hörfunk und Fernsehen.
Später arbeitete er auch als Theaterautor und -dramaturg für das Chawwerusch-Theater in Herxheim, wohin ihn die Liebe verschlagen hatte.
Er war Autor, Liedermacher, Journalist, Moderator, Journalist, Kritiker, Redakteur, Dramaturg, vor allem aber ein Mensch.
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00:00:00: Herzlich willkommen zum Podcast Literatur von Theo Schneider und der Volkshochschule Kaiserslautern.
00:00:05: Heute mit Kerstin Bachtler, meinen persönlichen Erinnerungen an den Pfälzer Lüriker, Schriftsteller, Essiersten-Liedermacher, Theaterautor, Kulturredakteur und Sprachkünstler Michael Bauer.
00:00:17: Heimat Maladie, Plauderwelsch und Pfalzgezehter, de Clarepete Trummler, Finanzrammelshause – das sind Wortschöpfungen aus seiner Feder!
00:00:27: Glaripetetrummler von Nanz-Rammelshause wollte vom Della-Millionär zum Wäscherwähre.
00:00:34: Er hat sei Glaripeetetrummel ihn gepackt und zu seiner Mame gesagt, Mame ich will nicht länger Della Millionär sein!
00:00:41: Ich mach mich ab auf Chikaginton weil ich Wäschewähren
00:00:45: will.".
00:00:47: Die Mame hat geheilt und gedenkt ach Gott was wert aus den Della Millionen wann ich mal nie wie du bin?
00:00:56: Aber sie hat ihm nur noch Nogo gekenne, wie er los ist.
00:01:00: Sei Claripede-Trummel hatte auf dem Ricke getraht und sie hat noch lang gestrahlt im Mäuerot bis er am Horizont verschwund war.
00:01:11: Ajoa später isse Briefkum.
00:01:15: Chikaginton den Livy-Mamme.
00:01:20: Ich bin jetzt seitdem in Chikagington un Wäscher.
00:01:23: Manchmo hab ich Hemwee.
00:01:25: Bitte Schick mir zur Erinnerung, der Della-Million.
00:01:29: Dei Claripede
00:01:31: Drummler.".
00:01:32: Mit Witzverstand und einer scharfen Zunge nahmen Michael Bauer die Sprache aufs Korn, zerpflückte und analysierte sie aber er spielte auch zärtlich und liebevoll mit ihr vor allem wenn er in seinem felsischen Dialekt schrieb.
00:01:44: Michael Bauers Texte zeigen das Mundart keineswegs stammtisch Niveau haben muss sondern auch zu großer Literatur taugt Für seine Lyrik und Prosa, in Mundart und auf Hochdeutsch wurde Bauer vielfach ausgezeichnet.
00:01:58: Jetzt ist Michael Bauer im Alter von neunundsebzig Jahren
00:02:00: gestorben.".
00:02:02: Als ich Michael Bower vor rund dreißig Jahren zum ersten Mal traf, sagte ich zu ihm Herr Bauer Ich bin ihr größter Fan!
00:02:09: Seine Texte über die Pfalz- und auch über alles andere – seinen Humor und sein einzigartiger Sprachwitz haben mich begeistert seit ich die erste Zeile von ihm las.
00:02:19: Als ich ihn dann näher kennengelernt habe, spürte ich bei jedem Gespräch – das ist einer der die Sprache liebt und mit ihr so virtuos umgeht wie ein Musiker mit seiner Musik.
00:02:29: In seinem Text Blues bringt Michael Bauer diese Haltung mit Augenzwinkern auf den Punkt!
00:02:53: Was willst dann du später immer wäre?
00:02:57: Lehrer oder Kerr, oder Surfer.
00:03:00: Oder Werfer... ...oder Klassikermusiker?
00:03:05: Oh ne Baba Nee, Baba Nee!
00:03:07: Habe ich nur zu meinem Vater gesagt, oh nee Baba Nee Ich, ich wär so gern so echter farbischer amerikanischer Baumwollpflückersound-Feelingskerl.
00:03:16: Ja Baba ja, das soll es sei, ich will a Blue Singer sein Und mein Vater ist schon in Heaven Nimi so ganz jung bin ich jetzt und mein Alter schon
00:03:41: lang in Cruyif.
00:03:45: Andes nett verstehe, dass ich net wenigstens verjohre.
00:03:49: oder ein Monat oder eine Woche.
00:03:51: oder ein Dach oder wenn ich es verstunne oder im Minut oder my god meint wer für einen lumbischen Zehntel Sekund so alter Baumwoll-Plantage gebrüfter singing the original sound Blue Sanger bin!
00:04:10: Ihr Kloner & Bean Ihr esoterisches Spirits-Channeler, ihr Anything-Ghost-Peoples.
00:04:17: Da müsst sich doch was machen lassen!
00:04:19: Da müsste doch Rappele im Channel tunneln, da müssten doch die Klonkanone donneren!
00:04:24: Da müsst ihr's doch im Genobaschtelkaste krachen lassen... ...weil ich will emo im Leben.
00:04:33: Just for a moment in my life So alter farbischer Original ohne Drückter ins Klaverei geschickter Stimmlich verrauchter, seelisch verbrauchter.
00:04:45: Node verschluxender Brandy-verkluxender... Misuri!
00:04:52: Anno-Ninzehundertdrei Ich will ein Bluesänger
00:04:58: sein!".
00:05:06: Er ist dann kein echter amerikanischer Bluser geworden sondern mit Leidenschaftpfälzer geblieben.
00:05:13: Da kam Michael Bauer in Kaiserslautern zur Welt und schon als Schüler wurde sein großes literarisches Talent entdeckt – als er erste Gedichte und Theaterstücke schrieb.
00:05:22: Zum grünenden Abschluss seiner Gymnasialzeit bekam er den Schäffelpreis für das beste Deutschabitur.
00:05:28: Michael Bauer hat dann in Saarbrücken und Mainz Literaturwissenschaft studiert, und tingelte in den Siebzigerjahren als Liedermacher über viele Kleinkunstbühnen in Deutschland.
00:06:18: Später machte Michael Bauer eine Buchhändlerlehre und kam schließlich zum Radio.
00:06:22: Als Reporter, Autor- und Kulturredakteur.
00:06:25: Seine besondere Liebe galt dem Chavarush-Theater in seiner Wahlheimat Herxheim.
00:06:31: In all seinen Texten sprach Michael Bauer nicht nur pfelsisch, sondern er reflektierte auch immer über diesen Dialekt und die Pfälzer.
00:06:38: Für ihn war die Pfalz immer eine Kulturlandschaft – obwohl sie von vielen nicht immer so gesehen wurde.
00:06:44: das stellte er immer wieder fest.
00:06:48: Der Dialekt ist so schlecht angesehen in Deutschland, auch durch bestimmte Protagonisten aus dem politischen Leben.
00:06:56: Dass man immer erst beweisen muss dass man gut is zum Beispiel als Schriftsteller bevor man als Pfalsmensch als Felseschreibender unter anderem akzeptiert iß.
00:07:06: Michael Bauer wollte seine Heimat nie verklären.
00:07:09: er hat die regionale Identität immer kritisch hinterfragt.
00:07:13: Er hat für Aufsehen gesorgt, als er in nineteenhundertundneinzig den Jakob Bösens Preis für Literatur zurückgegeben hatte.
00:07:20: Weil er von Bösends Sympathien für die Machthaber im Dritten Reich erfahren hatte.
00:07:24: Bösenz war NSDAP-Mitglied.
00:07:27: Der Preis wurde danach nicht wiederverliehen.
00:07:30: Michael Bauer hat im Jahr fourhundneinzig dazu einen Kommentar veröffentlicht, indem er auch die teils offene, teils verdeckte Ausländerfeindlichkeit in Gedichten scharf kritisiert, die beim renommierten Bockenheimer Mundartwettbewerb ausgezeichnet wurden.
00:07:44: Gibt es Ausländerfeindlichkeit in der neueren felsischen Mundartdichtung?
00:07:48: Es gibt sie!
00:07:49: Zum Teil kommt sie unverblümter her wie beim Bösenspreisträger Marcel Schuschu – zum Teil verdeckt und mit Bonomi verbremt wie bei Paul Trämmel Zum Teil mit gelehrten Alibis versehen wie im Falle des Gedichtes Herbstfuge von Thomas Sattler aus Bad Dürkheim, der beim Mundartig der Wettstreit am Wochenende in Bockenheim auf den siebten Platz kam.
00:08:09: Sattlers Alibi ist ein Zitat aus der Todesfuge vom Paul Celan das den Urtext aber eher verhöhnt als bestätigt.
00:08:17: Davor wimmelt es in diesem Gedicht von ausländerfeindlichen Klischees.
00:08:20: Orientalen werden als übel riechende Betrüger apostrophiert und der poetische Gipfelpunkt dieses Machwerks, das man gar nicht zitieren mag ist ein Reim des Begriffes Moezin auf Leichtbenzin.
00:08:33: Für Unklempfung anderer Rassen- und Religionen wird man an diesem Gedich noch im Einzelnen nachzuweisen haben – und es wird in Dubio Proreo auch zu Fragen sein ob dem Autor diese Wirkungen überhaupt bewusst sind!
00:08:45: Die Tatsache, dass die Bockenheimer Jury solche Gedichte veröffentlicht, favorisiert und sich nicht davon distanziert wirft ein viel trüberes Licht auf diesen Wettbewerb als man es hätte vermuten können.
00:08:56: Da wird es auch keinen Sinn machen wenn man beispielsweise den nach einem ehemaligen Nationalsozialisten benannten Bösehenspreis diesen Herbst abschaffen sollte!
00:09:05: Es scheint, als sei in Bockenheim neben fortschrittlichen Ansätzen die Fremdenfeindlichkeit gut aufgehoben – das dieser Weg eine Sackgasse ist.
00:09:14: Vielleicht merkt man es ja noch
00:09:16: irgendwann.".
00:09:17: Auch in seinen Gedichten hat Michael Bauer immer wieder politisch Stellung bezogen.
00:09:21: In seinem Gedicht trübe Aussichten macht er sich Gedanken über Neonazis,
00:09:43: Nein, die Soße die schwappt doch seit Jahren um den fröhlichen Weinberg herum.
00:09:49: Du spürst schon die Stiefel im Nacken an denen was Ekliges klebt.
00:09:55: Man kann sich die Zeiten nicht backen in denen man
00:09:59: lebt.".
00:10:00: Klare Worte, Ironie, Witz und manchmal ein liebevoll melancholischer Blick auf die Pfalz prägen Michael Bauers Werk.
00:10:08: Im gelingt es, jedem Genre einen ganz eigenen Charakter zu verleihen.
00:10:12: Den typischen Michael-Bauer-Ton, bei dem die Sprachspielereien brillant funkeln sowie in seinem Liebesgedicht Bonjour, bonjour!
00:10:21: Bonjour, Bonjour!
00:10:24: Ma cher ami, my honig douce liebche, tu milieux madame und auch maisainte vierge – erhör mich
00:10:35: bald!".
00:10:36: Es tönt zur Sehnsuchtsbangen.
00:10:38: Mein Drari, Radon, Donn, Chansonen Liebeslied Gesang.
00:10:42: Du Herzensfriedenspacks!
00:10:45: Du Weihnachtsplunder!
00:10:47: Du Rundgeburtstagsfax!
00:10:49: Du achtes Seelenwunder!
00:10:51: du helle Klü!
00:10:52: du zarte Williamsbirren!
00:10:55: du großstadtlich der Schimmer am cielen Nocturne!
00:10:58: du Götterspeiß und auch Salat Breton!
00:11:02: du Zuckerelusion!
00:11:03: du Citrusson!
00:11:06: Erhör mich bald, es tönt so lang schon bang.
00:11:09: Mein Drari Radon Don Balat chansonen Liebeslied gesang.
00:11:14: Du kling klang Klonggedicht Von Paul Verlenn Friseuse hier von der hohe auf meine Zähn Meine Bombe dichter Paraschiksalz plü Du knallpoerte von meinem Liebeslebens Wie mein Herzensselensaft.
00:11:30: Mei siebter Himmelsinn mei Rianre Kretsche Schöne Herzschrittmacherin.
00:11:35: Erhör mich bitte bald, er tönt so langen schon bang.
00:11:38: mein Trari Radon Dondildoom Mein Minne-Matrigalschanzonen Liebeslied gesang.
00:11:45: Muss ich erst von den Zinnen sein?
00:11:47: Stürze Muri sterben.
00:11:49: Wie lange soll um dich Um dich Oh Soley Sun Oh Lüne Moon.
00:11:54: Ich kann zonarisch werben.
00:11:58: Erhör mich bald.
00:12:18: Ich hanns doch g'sah, er dauert jahrelang.
00:12:24: Mein Fallerie und fallerotisch Deutsch Französisch Pfalskaotisch Tönend verwöhnender Orelle zutrönender Paradies, Paradange.
00:12:35: mein chansionaler Liebeslied
00:12:38: Gesang.".
00:12:39: Michael Bauer hat der Pfalz in vielerlei Form seine Liebe erklärt – und am pfiffigsten ist ihm das in Form des kläne Pelzers gelungen!
00:12:47: Diese Kultfigur klein Uff gestummt, wie der Pelzer sagt mit roten Haaren und einem frechen Mundwerk erzählt viele Geschichten über die Pfalz- und die Pfälzer.
00:12:57: Aus der Sicht von ihm selbst vom
00:13:08: kleine Pelzer.
00:13:14: und abekannt, dass ich mehrste Däls in der Gegend von Lauter leb.
00:13:22: Erst wollte ich zur Geheimhalle, wo ich wohne, das man mir nicht die Der eurennt!
00:13:27: Und eine Zeit lang hann' ich mich aber mied, mehr so allgemein pelzig zu retten sowie du a, weil ich jo de kleine Pelzer ver alle Pelzer bin.
00:13:36: Verstehe?
00:13:38: Fast hätte ich mal deshalb es Hansa verkniff und er dode vor Havegesah oder sogar haben... Aber des schlae ich ma jetzt aus dem
00:13:47: Kopf.".
00:13:49: Der kleine Pelzer guckt pfiffig, weil er sieht das dierte Mund offensteht und plaudert frech weiter.
00:13:55: Es schreien ja immer ein paar!
00:13:57: Man soll entweder Kä-Dialektrette oder wann.
00:14:00: doch dann Ufer fälscht – bittet es kennennahan?
00:14:04: Das lautere Blatt ist mindestens so uferfälszt wie zum Beispiel als Ludwigshävener war net noch uverfälschter.
00:14:11: Vielleicht is' es sogar alleruferfältstisch von alle Pelzer Platz… oder Platte, oder wie sagt man Uferfälscht.
00:14:21: Die kleine Pelzer rückt ganz nah zu dir her und flüstert ihr ins Ohr.
00:14:24: Muggons unter uns.
00:14:25: die Bezeichnung uferfältst ist selber jo nicht so ganz ufer fälsht aber das is jetzt egal was uff ich sitz jetz noch einer truff!
00:14:34: Der kleine pelzer zwingt er derzu hebt sei Glas und ruft laut in die Runde bei sämtliche pelzer elvedritche Auf.
00:14:42: die Gefahr hie, dass ich mit meinem Sabriger Cousin verwechselt wäre.
00:14:46: Hiermit erklär' ich de lauderer Dialekt feierlich zum offizielle Uferfälschte
00:14:52: Hochpelzisch.".
00:14:53: Michael Bauer tänzelt und spielt mit der Sprache wie ein Fußballer mit dem Ball.
00:14:59: Michael Bower war Fußballfan natürlich des ersten FC Kaiserslautern – er hat dieser Leidenschaft viele Gedichte gewidmet!
00:15:06: Sein Gebet in Strafraumnähe ist ein Paradebeispiel für seine Virtuose-Kunst nicht nur mit dem felsischen Dialekt, sondern auch mit dem Hochdeutschen umzugehen.
00:15:34: Schwarzer Mann mit Silberhaar pfeift dich heim ins Himmelreich.
00:15:41: Jener Ball bringt unsere Welt auf den einen Punkt, wo vor Thunas großer C noch dazwischen funkt!
00:15:50: Jagt denn Elfer in die Wolken, wart nicht mehr gesehen.
00:15:54: von den Rängen fällt ein Nebel.
00:15:57: ach es war so schön.
00:16:01: und
00:16:02: solang du das nicht hast Dieses Kick and Rush bische doch nichts weiter als wir all die Flasche.
00:16:11: Egal ob es um Fußball, Liebe Landschaft Politik Religion oder das Weltall geht in all seinen Texten hört man vor allem eines Michael Bauers Liebe zu seiner Heimat Pfalz und zum felsischen Dialekt.
00:16:25: einer seiner schönsten Texte ist ein nahezu dataistisches Sprachkunst Stück seine Ode auf den Speiradon
00:16:32: bei Nacht.
00:17:07: Der Pfälzeautor Michael Bauer ist am dritten Juni.
00:17:11: Wir haben heute an ihn erinnert, in dieser Kostprobe des Podcasts Literatur von Theo Schneider und der Volkshochschule Kaiserslautern.
00:17:20: Am Mikrofon war Kerstin Bartler.
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